Mit Diesen 10 Fasten Regeln kommt man locker durch die Fastenzeit

Egal wie Du Deine Fastenzeit auch verbringst. Mit ein paar einfachen Regeln wird die Zeit des Verzichts besonders einfach durchzustehen.

1. Ruhe bewahren, Stress vermeiden

mann auf steg an einem bergsee
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Um Stress zu vermeiden und das Durchhalten zu erleichtern, ist die beste Zeit für einen Erstversuch natürlich der Urlaub. In jedem Fall aber freut sich dein Körper über eine Gewöhnungsphase. In den letzten drei Tagen vor dem Fastenbeginn solltest du deshalb zuckerreiche und stark fetthaltige Nahrung sowie Nikotin und Koffein schon mal einschränken. Früchte und Gemüse auf dem Tisch sehen ja auch besser aus als volle Aschenbecher und leere Kaffeetassen.

2. Laster ablegen

Bad Habbits
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Nahezu alle deine lieben Gewohnheiten werden mit Beginn der Fastenzeit radikal und konsequent gestrichen. Dazu zählen neben jeder Form von Essen natürlich auch Nikotin und Alkohol. Medikamente solltest du nur einnehmen, wenn dein Arzt sie für unentbehrlich hält. Entwässerungsmittel und Appetitzügler haben mit vernünftigem Fasten nichts zu tun. Deinen Hunger auf Sex darfst du allerdings wie eh und je stillen.

3. Ausreichend Flüssigkeit

Wasser, Wasserglas
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… ist das A und O während des Fastens. Erlaubt sind jedoch nur Wasser, Mineralwasser und zuckerfreie Tees. Trink mehr als du Durst hast, damit vermeidest du mögliche Kreislaufprobleme am besten. Außerdem hilft eine hohe Flüssigkeitszufuhr, die einsetzende Darmträgheit zu überwinden. Ob du mit deinem Flüssigkeitspegel richtig liegst, zeigt die Farbe deines Urins: Hellgelb ist optimal, dunkelgelb bedeutet, dass du zu wenig trinkst.

4. Leere deinen Darm regelmäßig

Toilette
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Deinen Darm solltest du vor und während des Fastens regelmäßig entleeren. Das könnte wegen ausbleibender Nahrung allerdings schwieriger sein als sonst. Trinke viel Wasser, hilfreich kann außerdem das “Glaubern” sein: 40 Gramm Glaubersalz aus der Apotheke in einem dreiviertel Liter Wasser auflösen, trinken – das sorgt postwendend für Erleichterung. Wer unter niedrigem Blutdruck leidet oder keine Zeit für eine größere Zahl von WC-Besuchen hat, sollte allerdings lieber beim regelmäßigen Trinken bleiben. Schweißtreibende Saunabesuche während des Fastens sind ebenfalls nur zu empfehlen, wenn dein Kreislauf stabil ist.

5. Prioritäten setzen

Mediation
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Alltag bleibt Alltag, und trotzdem ist jetzt alles anders. Terminkalender und Telefon rutschen auf hintere Ranglistenplätze. Wichtig bist nur du. Sachzwänge zählen nicht, entscheide aus dem Bauch heraus. Tu einfach das, was deinem Körper wirklich gut tut – außer essen natürlich!

6. Leichter Sport

Yoga
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Stelle energiefressende Aktivitäten wie Krafttraining oder Mountainbikefahren während des Fastens ganz ein. Ideal dagegen sind leichtes Joggen, Yoga oder lockere Gymnastikübungen. 

7. Ausreichend Schlaf

Kitty, Katze
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Wenn du dich erschöpft fühlst, dann solltest du dich mal so richtig ausschlafen. Auch ein Nickerchen am Nachmittag ist erlaubt, um die Batterien für den Rest des Tages aufzuladen. Außerdem hilft es dabei, aufkeimende Gedanken ans Essen zu verdrängen.

8. Wärmezufuhr

Tee
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Durch den Fastenstoffwechsel sinkt die durchschnittliche Körpertemperatur um bis zu ein Grad. Heißer Tee, bei jedem Wetter die passende Kleidung und täglich ein warmes Bad sorgen trotzdem für ein Wohlgefühl. Zur Pflege der meist etwas trockeneren Haut ist eine Bodylotion zu empfehlen.

9. Schau weg

Tee
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Schau weg, wenn andere Leute essen. Vor allem, wenn deine absolute Lieblingsspeise aufgetischt wird, kann sonst das Durchhalten deiner Fastenzeit zur Qual werden. Bei unvermeidlichen Geschäftsessen solltest du allen mitteilen, dass du gerade fastest, und nur einen Tee bestellen. Um deine Disziplin wird man dich dann sicherlich beneiden.

10. Halte Maß

Schnittchen
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Widerstehe der Versuchung, das erfolgreiche Ende deiner Fastenzeit mit einer großen Salami-doppelt-Käse-Pizza zu feiern. Die plötzliche Völlerei wird weder deinem Kreislauf noch deinem Magen gefallen. Besser sind Obst und Gemüse.

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