Das 1×1 des HOME OFFICE – so bleibst du produktiv und konzentriert!

Für viele ist die Arbeit im Home Office ein unerfüllter Traum. Von zu Hause aus arbeiten, keinen stressigen Arbeitsweg auf sich nehmen, den ungeliebten Kollegen aus dem Weg gehen oder sich ganz einfach die Arbeitszeit frei und flexibel einteilen.

Home Office klingt verlockend, ist aber für viele, wenn sie es denn dann machen müssen, erst einmal einen Herausforderung. Dies beginnt damit, dass viele überhaupt keinen Arbeitsplatz zu Hause eingerichtet haben, geschweige denn über die nötige Technik verfügen. Außerdem muss plötzlich eine enorme Selbstdisziplin an den Tag gelegt werden, sich nicht eben mal auf die Couch zu legen oder die Mittagspause auf 2 Stunden auszudehnen. Die Produktivität im Home Office verlangt viel Disziplin und Engagement, um auch im privaten Umfeld konzentriert, fokussiert und leistungsorientiert zu bleiben.

Deshalb haben wir uns ein paar Gedanken über Tipps und Tricks im Home Office gemacht, um euch die Arbeit daheim etwas zu erleichtern:

1. Festen Arbeitsplatz schaffen

Falls ihr kein Arbeitszimmer oder einen Arbeitsbereich besitzt, ist es sinnvoll sich diesen für die Zeit im Home Office einzurichten. So könnt ihr Privates und Berufliches trennen. In eurem Arbeitsbereich könnt ihr dann zum Beispiel die Regel einführen, das Handy wegzulegen – auf der Couch, in Pausen wiederum darf gerne zum Handy gegriffen werden um die Home Office Produktivität nicht zu gefährden.

2. Kommunizieren lernen

Im Home Office bieten sich viele neue Möglichkeiten der Kommunikation. Man kann zwar nicht mal eben schnell zum Nachbarschreibtisch gehen, um den Kollegen um etwas zu bitten, dafür stehen Möglichkeiten wie Skype/Video-Gespräche, Telefonate oder E-Mails zur Verfügung. Wichtig ist dabei zu unterscheiden, welcher Kanal für welches Anliegen wichtig ist. Wenn es schnell gehen muss, sollte der Kollege vielleicht per Telefon direkt benachrichtigt werden.

3. Mit den Team-Mitgliedern abstimmen

Nicht nur die Wahl der Kommunikation mit den eigenen Team-Mitgliedern ist relevant, auch der Zeitplan sollte aufeinander abgestimmt werden. Wenn du zusammen mit einem Kollegen ein Projekt bearbeitet, ist es hilfreich, wenn dieser auch zur gleichen Zeit tätig ist, da sich die Fertigstellung des Projekts sonst unnötig nach hinten verschiebt.

4. Arbeitszeiten festlegen

Teilt euch euren Tag sinnvoll ein. Startet am besten zur gleichen Uhrzeit und legt auch das Ende des Arbeitstages fest. Dabei könnt ihr euch natürlich gerne an eurem regulären Arbeitstag orientieren. Wichtig sind dabei auch die Einteilung der Pausen, was uns zu unserem nächsten Punkt bringt…

5. Pausen festlegen und einhalten

In eurem Arbeitsplan sollten auch die Pausen und das Arbeitsende genau definiert werden. Sonst lauft ihr Gefahr unproduktiv zu werden oder nicht von der Arbeit abschalten zu können. Es sollte ganz klar definiert sein, wann ihr euch in eurem Arbeitsbereich aufhaltet und die Zeit für die Arbeit nutzt, aber auch genau, wann ihr diesen Bereich verlassen könnt, um euch zu erholen oder privaten Dingen zu widmen.

6. Sich für den Job kleiden

Vom Bett direkt an den Schreibtisch – das spart mit Sicherheit eine Menge Zeit. Dennoch ist es ratsam, am Morgen etwas Zeit zu investieren und sich regulär zu kleiden. So ist es leichter, den Arbeitsmodus einzulegen, sich richtig zu fokussieren und die Home Office Produktivität zu steigern.

7. Einteilung der Aufgaben

Am Anfang der Woche solltest du dir am besten eine To-Do Liste anlegen oder eine andere Möglichkeit nutzen, um deine Aufgaben zu strukturieren. So kannst du einzelne Aufgaben priorisieren und jede Aufgabe nach erfolgreichem Erledigen abhaken. So stellst du sicher, dass du nichts vergisst. Hilfreich hierbei ist es, die komplexeren und unangenehmen Aufgaben bereits am Morgen zu absolvieren, das was dir hingegen leicht fällt eher auf den Nachmittag zu verschieben.

8. Nicht ablenken lassen

Wenn du nicht alleine wohnst, sondern in einer Wohngemeinschaft oder zusammen mit deiner Familie, solltest du vorher klar kommunizieren, was es bedeutet im Home Office zu sein. Gerade die kleineren Familienmitglieder verstehen sonst vielleicht nicht, warum die Eltern zwar zu Hause aber eigentlich auf der Arbeit sind. Es sollte klar signalisiert werden, dass nun die Arbeitszeit beginnt und du erst mal nicht ansprechbar bist.

9. Gesund und ausgewogen ernähren

Was im Büroalltag vielleicht oft zu kurz kommt, kann im Home Office nun umgesetzt werden: mittags selber etwas kochen! Die gesparte Fahrtzeit zur Arbeit kann man nun nutzen, um sich mittags nicht mit Fast Food vollzustopfend, sondern sich daheim etwas Frisches und Gesundes zuzubereiten. Mit gesunden und frischen Lebensmitteln wird die Produktivität gesteigert und das träge Mittagstief umgangen.

Wer diese Zeit lieber für andere Dinge nutzen möchte, kann natürlich auch hier zu den I·DO Biosäften greifen, um sich auch im Home Office mit frisch gepressten Säften etwas Gutes zu tun.

Mit diesen Rahmenbedingungen kann Home Office zu dem werden, was es in der Vorstellung vieler Leute anfangs ist: eine Möglichkeit, die eigene Zeit frei und flexibel einzuteilen, Zeit zu sparen und die zusätzliche Zeit mit der Familie zu verbringen oder für Privates zu nutzen.

Mehr Beiträge

Menü
?