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Erfahrungsbericht · 5 Tage Saftfasten mit I·DO

Warum ich eine Saftkur gemacht habe?

Nachdem ich mich in während der Weihnachtszeit all den köstlichen Leckereien und Verlockungen hingegeben habe, fühlte ich mich immer unwohler in meiner Haut.

Ich habe meine Ernährung und eine gesunde Lebensweise vernachlässigt!

Da kam mir der Gedanke an eine Saftkur, einmal richtig entgiften, dem Körper etwas Gutes tun, den Körper reinigen. Also habe ich das Experiment Saftkur gestartet und mich genau informiert. Ist eine Saftkur überhaupt das Richtige für mich und auf was muss ich achten?

Warum macht man eine Safktur? Meine Recherche hat mir zahlreiche Vorteile einer Saftkur aufgezeigt – die Stärkung des Immunsystems, die körperliche und emotionale Reinigung, ein Neustart mit mehr Energie und neuer Kraft. Das klang vielversprechend!

Doch welcher Saftkuranbieter ist bei dieser Vielzahl an Möglichkeiten der richtige für mich? Obwohl es zahlreiche Möglichkeiten und unterschiedlichste Saftkuren gibt, ist mir die Wahl sehr leicht gefallen, denn nur ein Anbieter ermöglicht eine BIO Saftkur – I·DO.

Warum Bio? Für mich war das ziemlich eindeutig, denn wenn ich meinen Körper reinigen möchte, möchte ich das nur mit den besten und reinsten Zutaten machen und meinen Körper nicht schon während der Kur mit neuen Pesiziden belasten.

Da ich gelesen habe, dass der 3. Tag der “schlimmste” sein soll und sich erst danach ein positive Körpergefühl einstellt, entschied ich 5 Tage zu “saftfasten”, da ich nicht nur die Herausforderungen und Anstrengungen sondern auch die tollen Auswirkungen und das neue Körpergefühl durch eine Saftkur verspüren wollte.

Es konnte also losgehen mit der I·DO Bio-Saftkur!

Die Vorbereitungs- oder auch Entlastungstage

Um mich optimal auf die Kur vorzubereiten habe ich 3 Vorbereitungstage eingelegt. Das ist nicht zwingend notwendig, aber erleichtert den Einstieg und die Umstellung. Während der Vorbereitungstage werden die kompletten Gewohnheiten umgestellt, spannend und anstrengend zugleich. Nicht nur der Verzicht auf Koffein und Alkohol, sondern auch die gesamte Umstellung meiner Ernährung, waren eine Herausforderung.

Doch ich wollte das ganze Projekt positiv angehen, mich nicht damit beschäftigen, was mir fehlen wird, sondern mich damit befassen, was ich dadurch Gutes gewinnen kann.

Natürlich ist eine Umstellung der eigenen Gewohnheiten und der Ernährung eine Herausforderung, aber es kann einem so viel geben und dadurch eben auch so viele schlechte Angwohnheiten brechen.

Ich betrachtete meine Safktur also als Schritt zu einer neuen, bewussteren und gesünderen Lebensweiße.

In den Vorbereitungstagen habe ich auf Kaffee und Süßes verzichtet. Außerdem habe ich meine Ernährung umgestellt und versucht vollwertige Kohlenhydrathe und viel Obst und Gemüse zu mir zu nehmen. Neben Salaten und Kartoffelsuppe, gab es unter anderem Polenta, Vollkornnudeln und gebratenes Gemüse. Einige Rezepte habe ich dabei aus dem Super (Good) Food – Buch von Marcus Schall gewählt, denn es bietet viele alltagstaugliche Rezepte, die auch noch super schmecken.

Die I·DO Bio Saftkur

Die Saftkur von I·DO hat mich sowohl qualitativ als auch preislich überzeugt, da sie die einzige Biosaftkur auf dem Markt ist und noch dazu mit 140 Euro für 5 x 8 Säfte täglich preislich sehr gut wegkommt, denn der Versand ist bei I·DO inklusive, also keine bösen Überraschungen am Ende des Bezahlvorgangs.

Bei der I·DO Bio Saftkur erhält man 8 Säfte täglich und trinkt sie in der folgenden Reihenfolge.

  • Macaf**ka
  • Fireball
  • Love Me (1)
  • Liquid Salad
  • Karotte Kid
  • Pineapple Express
  • Just beet it!
  • Love Me (2)

Vorweg kann ich sagen, dass mir alle Säfte super geschmeckt haben. Einige schmecken “gesünder” als andere (Liquid Salad), manchen dafür eher süßlich (Pineapple Express) oder sogar scharf (Fireball). Ich hatte bei keiner Sorte Probleme, den Saft runter zu bekommen und habe mich immer auf meinen nächsten Saft gefreut.

Ich muss zugeben, vor dem Start war mir doch etwas mulmig zumute. Ich hatte Bedenken die Kur nicht durchzuhalten, denn ich fragte mich ob ich es überhaupt einen Tag ohne feste Nahrung schaffen würde. Trotzdem freute ich mich auf diese Herausforderung!

 

Tag 1&2:

Die ersten 2 Tage sind mir sehr leicht gefallen. Ich hatte mir wochenlang vorgenommen, diese Saftkur zu machen, deshalb war für mich klar: “ich ziehe das durch”.

Erstaunlicherweiße hatte ich auch den ganzen Tag keinen Hunger. Ich habe sogar nur 7 Säfte pro Tag getrunken, da mir der letzte Saft etwas zu viel war.

Lediglich gegen Abend bemerkte ich ein leichtes Hungergefühl, aber dieses Gefühl war eher Appetit als wirklicher Hunger.

Als Fazit lässt sich sagen, dass ich sehr erstaunt war, wie leicht mir die ersten Tage gefallen sind, das habe ich mir deutlich anstrengender vorgestellt.

Tag 3:

Auch am dritten Tag hatte ich kein ausergewöhnlich großes Hungergefühl und verzichtete auf den 8. Saft am Abend. Trotzdem merkte ich, dass ich deutlich gereizter war und mir immer mehr Speisen im Kopf ausmalte, Schnitzel mit Pommes, Burger uvm.

Trotzdem lässt sich sagen, dass ich meistens wieder nur Appetit verspürte und einfach Lust auf leckeres Essen hatte. Diese Gedanken kamen aber eher von meinem Kopf als von meinem Magen, wirklich Hunger hatte ich nicht.

Tag 4:

Ich freute mich, dass ich schon mehr als die Hälfte der Saftkur überstanden hatte und bald wieder essen darf. Trotzdem habe ich auch an Tag 4 keinen Hunger verspürt und hatte das Gefühl, durch die Säfte ausreichend versorgt zu sein. Mein Appetit auf Essen wurde aber weiterhin immer größer. Es ist wirklich interessant zu lernen, zwischen Hunger und Appetit zu unterscheiden, denn auch wenn mein Magen keinen Hunger hatte, hat mein Kopf mir gesagt er möchte essen, obwohl ich eigentlich nichts gebraucht habe.

Langsam merkte ich auch, wie mein Körper sich umstellte und sich leichter und fitter anfühlte.

Tag 5:

Am letzten Tag hatte ich das Gefühl mein Körper hat sich komplett umgestellt. An diesem Punkt hätte ich gerne noch weiter gemacht. Ich fühlte mich gut und fit. Vor allem war ich stolz, dass ich die Saftkur komplett und ohne Ausnahmen durchgezogen habe.

Trotz dem positiven Gefühl freute mich aber auch riesig aufs Essen.

Mein Fazit

Mein erstes Essen (Karotten-Ingwer-Kokossuppe mit Vollkornbrot) war eine reine Geschmacksexplosion in meinem Mund. Obwohl ich dachte, dass ich nach der Kur sofort alles irgendwie essbare in mich reinstopfen würde war mein Hungergefühl am 6. Tag sehr ausgeglichen. Ich habe das Frühstück wieder mit einem Saft abgedeckt und Mittags die Suppe zu mir genommen. Ich war außerdem schneller satt als ich es vor der Kur gewesen wäre. Auch in den Tagen danach hatte ich keine Heißhungerattacken mehr, ich hatte das Gefühl dass sich mein Magen und mein Hungergefühl etwas reguliert hatten. Außerdem ist mir aufgefallen, dass meine Haut deutlich besser geworden ist

Was mir wirklich gefallen hat, war meine neue “Mittags-Routine”. Anstatt in einem Restaurant zu sitzen und schnell etwas Ungesundes in mich reinzustopfen, bin ich Mittags spazieren gegangen und habe dabei einen Saft getrunken. So habe ich es geschafft, nach meiner Mittagspause am Schreibtisch nicht fast einzuschlafen sondern fit und motiviert zurück an die Arbeit zu gehen. Das werde ich auch in Zukunft so beibehalten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Saftkur helfen kann, ein bewussteres Empfinden dem eigenen Hunger und Appetit gegenüber zu lernen und zu merken, was der Körper wirklich braucht und was ihm gut tut.

Hast du Lust deine alten Gewohnheiten zu brechen?

Die I·DO Bio Saftkur verändert nicht nur deinen Körper und deinen Geist, sondern unterstütz dich dabei, alter Muster fallen zu lassen und eine neue, bewusstere Lebensweise zu erlernen – und das mit ausgewähltem Bio-Obst und Bio-Gemüse!

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