Reisen mit I·DO

Rucksacksaft

Ich packe in meinen Rucksack …

 

Bikini, Flip Flops, Sonnencreme, Yogamatte, … und … auf alle Fälle – einige Säfte. 

 

Der ein oder andere mag sich jetzt denken ob ich nichts Besseres zu tun habe als eine Ladung Säfte in meinem Backpack mit mir ‘rum zu schleppen – aber die paar Gramm mehr sind es mir Wert!

 

Nach Kambodscha soll es gehen – ganz allein.

 

Die Vorfreude steigt, da ich schon immer einen kleinen Abenteuertrip alleine machen wollte. Das Reisen mit Freunden, Familie und meinem Freund ist zwar wunderbar und immer wieder toll – keine Frage! ABER in das Ungewisse, Ungeplante und Spontane mal ganz alleine einzutauchen hat etwas Besonderes für sich, das ich nicht missen möchte. Den eigenen Flow zu finden, schonungslos mit sich selbst konfrontiert zu sein, sich in Menschenkenntnis zu üben und eine neue Kultur ganz ungebunden und frei zu erleben. Das bedeutet für mich Freiheit und das bedeutet für mich, mir selbst etwas zu schenken und gut zu mir zu sein.
Dabei schlägt mein Herz nicht nur für die fremden Religionen, Tempel, Lebensstile, sondern vor allem auch für die kulinarischen Seiten der Kultur. Die typischen Leckereien wie frittierte Hühnerfüße, schwarze, jahrelang eingelegte Eier und allerlei crunchy Insektencracker müssen es zwar nicht unbedingt sein, aber zu frischem Ananassaft, milchigem Zuckerrohrsaft mit seinen wertvollen Ballaststoffen, Jackfruit, goldig-saftigen Mangos zum Frühstück und den regionalen Fruchtexoten sage ich ganz sicher nicht nein. Für Vegetarier ist Kambodscha nicht unbedingt super easy, aber durch die heiß-feuchten Temperaturen sind die Früchte hier sowieso die erste Wahl. Ein Smoothie hier, ein frisch gepresster Saft da, was will man mehr? Sich nach den morgentlichen Yoga Asanas mit frisch geschnippelter, von Saftigkeit nur so strotzender Mango verwöhnen lassen. Ein Träumchen.
Da wären wir nach dem kleinen Freedom-Kambodscha-Exkurs auch schon wieder beim eigentlichen Thema. Und dafür nochmal zurück im Text und zwar ganz an den Anfang meiner Geschichte. Reisesaft. Hast du eigentlich eine Ahnung wie anstrengend so ein 18-stündiger Langstreckenflug für deinen Körper ist? Ich persönlich bin danach immer ganz ballaballa, einerseits vom langen Sitzen, der schlechten Luft, dem endlosen Filme-Glotzen und dem Druckunterschied. Und andererseits deshalb, weil ein Flug unglaublich dehydriert. Es ist super wichtig vor, während und nach dem Flug viel Flüssigkeit zu dir zu nehmen, deine Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege gut vorzubereiten und vor allem deinen Körper mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen. Das meist nur halbwegs genießbare Flugzeugfutter tut dies nämlich in der Regel nicht. Ganz davon abgesehen bin ich immer noch nicht sicher ob das da auf meinem Plastiktablett wirklich echtes Obst ist.
Da hilft nur Eins: Die Sache selbst in die Hand nehmen und sich gut vorbereiten. Ja, das geht schon bei einem gesunden Flug los. Ich packe also in meinen Rucksack einen Saft für die Warteschlange vor dem Security Check. Da vergisst man ihn dann sicher nicht, da einen spätestens die Sicherheitsbeamten vor dem Röntgengerät darauf aufmerksam machen.
Angekommen in Phnom Penh, Kambodschas Hauptstadt,  geht es dann zur Gepäckausgabe und sofort in das Saft-Department meines roten Rucksackes. Ich hätte so Lust auf echtes, frisches, knackiges Gemüse. Ein Latenight-Salat, der mich wieder auf Vordermann bringt. Dafür ist jetzt aber keine Zeit. Ich brauche eine SIM Kate, Kohle, ein TukTuk und vor allem Schlaf. Es muss also zackig gehen. Also. Zurück in das Geheimfach: Hier wartet er schon auf mich: Fresh, grün und gesund: Mein Liquid Salad. Ich fühle mich sofort fitter, wacher und gestärkt. Mit jeder Menge Grünzeug im Magen kann es jetzt endlich los gehen mit meinem kleinen Abenteuer allein.
Übrigens: Wer clever und sparsam gepackt hat (darin bin ich leider kein Spezialist … ) kann sich sogar den Luxus gönnen, noch ein paar Säfte für die ersten paar Tage einzupacken. Ganz nach dem Motto: „Cook it, peal it or leave it“, sollte man in Ländern mit anderen Hygienestandards ein bisschen vorsichtig sein mit vorgeschnippeltem Obst und Gemüse am Straßenrand. Sonst lernt man es auf die unangenehme Tour.
Natürlich kann man sich nicht für 30 Tage Kambodscha, Thailand, Indien oder Sri Lanka ausstatten. Das wäre ja vollkommen absurd. Hat man keine Lust das Ungewohnte zu erkunden, kann man ja auch gleich zu Hause bleiben. Nach zwei oder drei Tagen hat man den Dreh für gewöhnlich sowieso schon raus. Das strenge Motto ist nicht mehr ganz so streng wenn man ein bisschen gesunden Menschenverstand an den Tag legt und auch seiner Intuition vertraut. Eine Garantie gibt es zwar nicht, aber schlimmstenfalls (zumindest meiner Erfahrung nach) wird dann erst mal ordentlich im Magen-Darm-Trakt aufgeräumt. Dann kann man nach dem ungewünschtem Reset wenigstens mit guten Vorsätzen neustarten und die Ernährung dem Klima und dem Land entsprechend anpassen ohne Burger, argentinischem Steak, authentischer „Bolognese“ und deutscher Currywurst.
Die Touris erkennt man nämlich nicht immer nur an der Kamera und dem Sonnenbrand, sondern häufig auch daran, dass das TukTuk manchmal tiefer liegt als bei einer 7-köpfigen kambodschanischen Familie.

Also sich besser im Vorfeld gut mit Saftproviant ausstatten bis sich der Körper an die neuen Temperaturen und das lokale Essen gewöhnt hat. Dann steht einer gesunden, stressfreien und aufregenden Reise nichts mehr im Wege.

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