Sieht
aus wie
PLASTIC

Die Öko-Flasche 90% wird aus PLA auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt.

I·DO Öko PLA Flasche 90% Logo

PLA Material auf Pflanzenbasis
& HDPE Deckel

Noch wachsen zwar keine Flaschen auf Bäumen. Den Grundstoff dafür kann man aber pflanzen: Zuckerrohr

Bereits im vergangenen Jahr haben wir mit dem Greens Come True den ersten Frischsaft in einer PET-freien Flasche auf Basis nachwachsender Rohstoffe auf den Markt gebracht. Das positive Feedback hat uns überwältigt. Wir haben daher nichts unversucht gelassen, um dieses geniale, aber knappe Material nun auch für alle anderen Sorten bereitzustellen.

Ehrlich gesagt: Auch die neue Lösung ist bestimmt noch nicht perfekt — denn auch PLA ist ein (Bio-)Kunststoff und hat damit gewisse Nachteile. Wir halten eine PLA Flasche für einen wichtigen und damit auch richtigen Schritt in Richtung enkeltauglicher Zukunft. Es enthält im Gegensatz zu PET keine Grundstoffe aus Rohöl. Das Öko-Material ist ebenso leicht zu recyceln wie PET.

Da wir uns primär immer noch für unsere genialen Säfte und nicht die Verpackung rühmen, werden wir in Kürze das aktuelle PLA Flaschen Design mit einer neuen Gestaltung der Öko-Flasche 90% austauschen. Währenddessen werden daher für kurze Zeit verschiedene Gestaltungen im Umlauf sein.

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Die Hochdruckpaskalisierung (kurz HPP) ist eine besonders schonende Methode, um frische Produkte mit hohem Druck (bis zu 6000 Bar), anstatt mit Hitze haltbar zu machen. HPP erhält Nährstoffe, Vitamine & Geschmack in echter Rohkostqualität. Für dieses besondere Frischeverfahren wird eine flexible Verpackung benötigt. Glas ist daher bei wirklich frischen Säften in der Regel keine Option. Zum Glück haben wir mit dem Bio-Kunststoff PLA eine geeignete Alternative zur konventionellen Plastikflasche aus PET gefunden.

» Mehr über HPP erfahren

Meinungen zu biobasierten Kunststoffen

Auch an der Zuckerherstellung aus Lignocellulose, einem Bestandteil von Holz, wird geforscht. So kann zum Beispiel aus Holzresten, Sägemehl oder Stroh Glucose gewonnen werden, die wiederum mittels Milchsäurebakterien zu Bio-Kunststoff verarbeitet wird – es bestünde hier keine Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion. „Die Idee hat definitiv Potenzial“, so Zibek.

Utopia.de — Wie Bio ist Bioplastik?

Trotzdem, warnt Franziska Krüger vom Umweltbundesamt (UBA), dürfe man Biokunststoffen kein “grünes Mäntelchen anziehen”. “Es gibt sicher Produkte, wo ein biologisch abbaubarer Kunststoff sinnvoll ist”, erklärt sie. “Es darf (aber) nicht dazu führen, dass wir nach einer Grillparty oder am Strand einfach Verpackungen liegen lassen, weil sie ja irgendwann verrotten.”

DW – Ist Bioplastik die Lösung gegen Umweltverschmutzung und Klimawandel?

Neuartige biobasierte Kunststoffe, wie z. B. PLA, lassen sich ebenfalls recyceln. Auf Grund ihres sehr geringen Marktanteils gibt es bisher allerdings noch keine getrennten Recyclingsysteme für diese Kunststoff-Gruppe

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. – 10 Punkte zu biobasierten Kunststoffen

Indem suggeriert wird, der Kunststoff sei biologisch abbaubar, könnte in Zukunft noch mehr Plastik in der Umwelt entsorgt werden.

Deutsche Umwelthilfe – Bioplastik, Mythen und Fakten

Es besteht also noch Verbesserungsbedarf, was die Umsetzung des durchaus sinnvollen Konzepts der Biokunststoffe betrifft. Dennoch: Biokunststoffe sind eine sinnvolle Entwicklung!

reset.org – sind biokunsstoffe eine gruene alternative zu konventionellem plastik?

Alle Sorten in der Öko-Flasche 90%

Bio Saftkur in der Öko-Flasche 90%

IDO Biosaft mit Sinn Logo
Mit cleverer Herstellung und wertvollen Biozutaten hat I·DO das, was Saft kann, ganz einfach neu erfunden.

I·DO wird gekühlt nach Hause oder direkt ins Büro geliefert und ist in zahlreichen Biomärkten und ausgewählten Supermärkten zu finden. Dank der I·DO Rohkostqualität kann man mit den Säften auch eine Bio Saftkur durchführen.

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