Warum wir Saftfasten für eine gute Fasten Methode halten

Warum Saftfasten? Der Alltag macht fast jedem einmal zu schaffen. Stress in der Arbeit. Wieder eine durchzechte Nacht. Wieder vergessen dem Körper das zu geben was er wirklich braucht. All diese Dinge können dazu führen sich nicht richtig wohl zu fühlen. Wenn der Körper nicht richtig funktioniert, kann es sich auf vieles im Leben auswirken. Ausgeglichenheit und eine ausgewogene Ernährung ist für einen gesunden Körper Pflicht. Eine Saftkur ist also eine vernünftige Möglichkeit, den Beginn einer Ernährungsumstellung einzuleiten.
Saft, Juice
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Was und wie viel darf man beim Saftfasten trinken?

Bei der Saftkur wird bewusst auf feste und schädliche, beziehungsweise ungesunde Nahrung verzichtet. Stattdessen trinkt man ausschließlich gemixte Säfte aus unbehandeltem rohem Obst und Gemüse. Während der Kur sollten – zusätzlich zu zwei bis drei Liter stillem Wasser – täglich drei bis vier Liter Saft getrunken werden. Am besten verteilt man diese auf acht Portionen Saft und trinkt diese in einem Abstand von etwa 2-3 Stunden.

Mit was für Säften kann man Fasten?

Fast alles rohe Obst und Gemüse ist bei frischen Säften erlaubt. Wichtig ist jedoch eine ausgewogene Mischung mit einem möglichst hohen Gemüseanteil. Denn gerade wegen des Verzichts auf feste Nahrung muss eine möglichst effektive Versorgung mit wichtigen Nährstoffen sichergestellt sein.

Wie läuft das Saftfasten ab?

Eine gute Vorbereitung ist auch bei einer Saftkur die halbe Miete. Es empfiehlt sich, den Körper bereits einige Tage vor Beginn der Kur darauf einzustellen und sich von ungesunden Gewohnheiten zu “entwöhnen”. Beispielsweise kann man tierischem Eiweiß, Zucker, Zigaretten, Kaffee oder Alkohol entsagen und dafür viel Wasser oder ungesüßten Kräutertee trinken. Während der Saftkur wird für die gesamte Saftkur Dauer auf feste Nahrung verzichtet.

Wie lange dauert Saftfasten?

Meistens sind für Saftkuren mindesten 5 Tage vorzusehen. Einsteiger können es aber auch erstmal bedenkenlos mit 2-Tagen-Kur probieren. Grundsätzlich kann man sagen: Je mehr Erfahrung mit dem Fasten vorhanden ist, desto länger kann gefastet werden.

Was passiert nach der Saftkur?

In den ersten Tagen nach der Saftkur sollte man den Körper Schritt für Schritt wieder an eine normale Ernährung heranführen. So kann sich der Stoffwechsel langsam wieder umstellen. Zudem werden hierdurch Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen durch die zunächst wieder ungewohnt feste Nahrung vorgebeugt. Für die Übergangszeit zwischen den Fasten-Phasen eignen sich besonders selbst gemachte Smoothies, Rohkost, gedünstetes Gemüse, generell Rohkost und Reis

Wie oft kann man Saftfasten?

Saftkuren können mehrmals im Jahr gemacht werden. Es ist jedoch ratsam, zwischen den Fastenzeiten mehrere Wochen Pause einzulegen. Eine Ausnahme bildet das sogenannte intermittierende Fasten (auch Intervallfasten genannt). Hierbei wird in kürzeren Abständen regelmäßig gefastet. 

Was sind Vor- und Nachteile des Fastens?

Ein ausschlaggebender Vorteil für viele beim Entschlacken mit Säften ist ein zusätzlicher, kurzfristiger Gewichtsverlust. Darüber hinaus sind Fastenkuren mit Säften leicht in den Alltag zu integrieren. Gleichzeitig kann das schnelle Abnehmen aber auch zum Nachteil werden. Denn wer nach der Kur wieder in ungesunde Essmuster zurückfällt, wird schnell Opfer des Jojo-Effekts und legt wieder an Gewicht zu. Ein weiterer Nachteil kann bei  Obstsäften ein hoher Fruktosegehalt sein. Fruktose treibt unter Umständen den Blutzuckerspiegel in die Höhe. Dabei können Heißhungerattacken die Folge sein. Es ist also ratsam, eher auf Gemüsesäfte zu setzen – zumal diese auch sättigender sind.

Saftkur, selber machen oder kaufen?

Natürlich kann man frische Säfte selber zu Hause machen. Man benötigt hierfür jedoch einen richtig guten Entsafter, der gerne mal mehrere Hundert Euro kostet. Zusätzlich ist  es ratsam Säfte und Smoothies nur aus frischem, unbehandeltem Bio-Obst und Gemüse und zu pressen. Wer schonmal gesehen hat, wie wenig Saft aus einem Blatt Grünkohl kommen weiss auch, wie viel es zu Schleppen gilt. Vom Putzen der Utensilien mal ganz abgesehen.
Fertige Saftkuren sind ganz einfach im Internet zu bestellen und werden kühlfrisch bis an die Haustür geliefert. Aufwändiges Schleppen, Waschen, Schneiden der Zutaten kann man sich so sparen. Ein Griff in den Kühlschrank genügt. Die Rezepte sind meist ideal auf die Bedürfnisse während des Saftfastens abgestimmt und die Wirksamkeit von vielen Kunden Bestätigt.
Egal wofür man sich entscheidet. Unserer Meinung nach sollte eine Saftkur IMMER folgende Kriterien erfüllen:
  • Zutaten aus ökologischem, möglichst auch regionalem Anbau
  • Frische Rohkostqualität der Säfte (beim selber machen die Säfte also möglichst direkt nach der Zubereitung trinken)
  • Sinnvolle Rezepturen mit möglichst hohem Gemüseanteil
  • Sorgfalt, Zeit und Liebe bei der Zubereitung

Wie kann man Saftkuren noch kombinieren?

Für Manche muss es nicht gleich eine richtige Saftkur sein. So kann man auch einfach einzelne Mahlzeiten mit frischen Säften ersetzen. Oft hilft es auch, das Fasten-Programm mit einer Freundin, einem Freund, oder den Kollegen zusammen zu machen.

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Mit der I·DO Bio Saftkur bieten wir einen ganzheitlichen, leicht durchführbaren und erschwinglichen Saftfasten Plan an. Innerhalb der Saftkur kann zwischen der klassischen Variante mit einer Mischung aus Obst- und Gemüsesäften, oder der Super Green Variante (mit vorwiegend grünen Gemüsesäften) entschieden werden. Tausende zufrieden Kunden  seit dem Jahr 2014 bestätigen dabei eine erfolgreiche und angenehme Saftfasten Erfahrung.

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