Warum wir Saftfasten für eine gute Fasten Methode halten

Der Alltag macht fast jedem einmal zu schaffen. Stress in der Arbeit. Wieder eine durchzechte Nacht. Wieder vergessen dem Körper das zu geben was er wirklich braucht. All diese Dinge können dazu führen sich nicht richtig wohl zu fühlen. Wenn der Körper nicht richtig funktioniert, kann es sich auf vieles im Leben auswirken. Ausgeglichenheit und eine ausgewogene Ernährung ist für einen gesunden Körper Pflicht.
Saftfasten ist deshalb eine vernünftige Möglichkeit, den Beginn einer Ernährungsumstellung einzuleiten.
Die Bio Saftkur von I·DO ist es besonders einfach durchzuführen. Tausende zufriedene Kunden bestätigen den Erfolg. 
Saft, Juice
© toa-heftiba-unsplash

Was und wie viel darf man beim Saftfasten trinken?

Bei der Saftkur wird bewusst auf feste und schädliche beziehungsweise ungesunde Nahrung verzichtet. Stattdessen trinkt man ausschließlich gemixte Säfte aus unbehandeltem rohem Obst und Gemüse.
Während der Kur sollten – zusätzlich zu zwei bis drei Liter stillem Wasser – täglich zwei bis drei Liter Saft getrunken werden. Am besten verteilt man diese auf sechs Portionen Saft und trinkt sie in einem Abstand von etwa 2-3 Stunden.
Alles an rohem Obst und Gemüse ist bei den Säften erlaubt. Wichtig ist jedoch eine ausgewogene Mischung. Denn gerade wegen des Verzichts auf feste Nahrung muss gewährleistet werden, dass der Körper dennoch mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird. 
Hin und wieder kann man zur Abwechslung auch mal eine Gemüsebrühe zu sich nehmen. 

Wie Saftfaste ich?

Vorbereitung ist die halbe Miete – das trifft auch beim Entgiften des Körpers mit Säften zu. Es empfiehlt sich, den Körper bereits einige Tage vor Beginn der Kur darauf einzustellen und sich von ungesunden Gewohnheiten zu “entwöhnen”. Beispielsweise kann man tierischem Eiweiß, Zucker, Zigaretten, Kaffee und Alkohol entsagen und dafür viel Wasser oder ungesüßten Kräutertee trinken. 
Fertige Saftkuren sind ganz einfach im Internet zu bestellen. Der klare Vorteil dieser Fertig-Säfte ist, dass sie sich leicht in den Alltag integrieren lassen; aufwändiges Schneiden und Pürieren von Obst und Gemüse kann man sich so sparen. Weiterhin ist von Vorteil, dass fertige Säfte hinsichtlich der Inhaltsstoffe ideal aufeinander abgestimmt sind, sodass eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen gewährleistet ist. 
Natürlich kann man die Säfte auch selber zu Hause machen. Es ist ratsam, diese frisch aus unbehandeltem Bio-Gemüse und -Obst zuzubereiten und sie dann direkt danach zu trinken. Denn nur so bleiben die Inhaltsstoffe erhalten und wirken entgiftend. Der Vorteil bei der eigenen Zubereitung ist, dass man weiß, was drin ist.

Wie lange dauert Saftfasten?

Meistens sind für Saftkuren 2-12 Tage eingeplant. Für Einsteiger ist die 2-Tage-Kur besser geeignet. Beim zweiten Mal kann man dann die 3 oder 5-Tage-Kur ausprobieren. 
Profis hingegen können die Entgiftungsdiät auf eine 7-Tage-, 14-Tage- oder sogar 21-Tage-Kur verlängern.

Wie oft kann man Saftfasten ?

Saftkuren können mehrmals im Jahr gemacht werden. Jedoch sollte man darauf achten, dass zwischen den Kuren mehrere Wochen mit normaler (aber natürlich gesunder) Ernährung liegen.

Nach dem Saftfasten

In den ersten Tagen nach der Saftkur sollte man den Körper Schritt für Schritt wieder an eine normale Ernährung heranführen. So kann sich der Stoffwechsel langsam wieder umstellen. Zudem wird dadurch Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen durch die ungewohnt feste Nahrung vorgebeugt. Für den Übergang eignen sich besonders Smoothies, Rohkost, gedünstetes Gemüse oder Reis

Vor- und Nachteile des Saftfasten

Für viele ein ausschlaggebender Vorteil der Entgiftung mit Säften ist, dass zusätzlich die Pfunde purzeln und man schnell abnimmt. Darüber hinaus sind Detox-Diäten mit Säften leicht in den Alltag zu integrieren, da man die Säfte einfach vorbereiten und überall hin mitnehmen kann.
Gleichzeitig kann das schnelle Abnehmen aber auch zum Nachteil werden. Denn wer nach der Kur wieder in ein ungesundes Essmuster verfällt, wird schnell Opfer des Jojo-Effekts und legt wieder an Gewicht zu. 
Ein weiterer Nachteil ist, dass Obstsäfte viel Fruktose enthalten und den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lassen. Heißhungerattacken können die Folge sein. Daher ist es ratsam, eher auf Gemüsesäfte zu setzen – zumal diese auch sättigender sind.

Saftfasten: Bei vielen macht’s die Kombi

Viele Menschen kombinieren beide Varianten der Detox-Kur, indem sie zum Beispiel morgens und abends Saft trinken und mittags ein basisches Gericht essen. Alternativ kann man in der Woche einen oder zwei Detox-Tage einlegen, statt eine Kur von mehreren Tagen zu machen. 
Manchen hilft es auch, wenn Sie die Detox-Kur nicht alleine, sondern zum Beispiel mit einer Freundin oder einem Freund zusammen machen. So kann man sich austauschen und gegenseitig motivieren!

 

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/diaeten/detox-kur-saft

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