Yoga, Saft und Schweinehunde

Montag Morgen, 5:30 – der Wecker klingelt.

Jetzt aber schnell! In einer Stunde soll ich auf der Matte stehen. In aller Frische und mit vollem Elan. Das ist leichter gesagt als getan, denn natürlich war ich mal wieder nicht um neun im Bett. Meine Knochen fühlen sich schwer an und der Schlaf sitzt immer noch tief in jeder einzelnen Zelle. Ich bin träge, schwer und wenn ich allein an die zehn Sonnengrüße denke, die mir gleich bevorstehen, dann fragen sich mein Schweinehund und ich wirklich, wieso ich mir das antue.

Gute Frage. Warum eigentlich? Dafür, dass ich spätestens um 14 Uhr so hundemüde sein werde, dass ich am Schreibtisch einschlafe? Dafür, dass spätestens am nächsten Tag all meine Muskeln und Bänder wie Hölle brennen werden von den vielen Vorwärtsbeugen? Ja, diese “Nebenwirkungen” sind dabei – im Komplettpaket meines neuen Lifestyles. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist es jede einzelne dieser müden Minuten wert. Und die körperlichen Wehwehchen transformieren sich nach einer Weile wundersam in das befriedigendes Gefühl nach getaner “Arbeit”.

Eine regelmäßige Yoga Praxis aufrechtzuerhalten ist irgendwie wie Arbeit. Aber nicht wie die, die die meisten unglücklichen Gesichter heutzutage verrichten müssen. Sie ist nicht lästig, langweilig, eintönig und frustrierend. Nein. Sie ist vielmehr reinigend, aktivierend, ausbalancierend und bereichernd.

Eine “Meditation in Bewegung” mit dem Ziel den Kopf frei zu machen von all den unnötigen Gedanken, die er den ganzen Tag produziert. Von all den überflüssigen Sorgen, die, wenn wir mal ehrlich sind, überhaupt nichts mit den tatsächlichen Fakten zu tun haben, sondern vielmehr ein ängstlich-hilfloses Konstrukt unseres Verstandes sind, der sich so frech und ungehemmt immer einmischt wenn es IHM passt – und nicht wenn es MIR passt. Eigentlich ist dieser Schlawiner nämlich ein Supercomputer, der dann von mir benutzt werden sollte, wenn ICH ihn brauche, und nicht wenn ER es will.

Das ist der erste Grund: Ich will meinen Kopf ruhig stellen. Zunächst nur für die ein bis zwei Stunden im Yoga Studio. Und dann auf einmal – wenn man diesen Muskel lang genug trainiert, dann wird der Kopf ganz still und leise, auch wenn ich in der U-Bahn sitze oder mir die Zähne putze. Nur weil man einen Hammer besitzt muss man ja auch nicht ständig damit gegen alles hämmern, was einem unterkommt. So ist das auch mit dem Verstand. Er ist ein Werkzeug, das wir dann benutzen sollten, wenn wir es brauchen.

Aber das ist natürlich noch nicht alles. Ganz nebenbei finde ich es auch toll in Form zu sein. Die Ashtanga-Yoga-Praxis ist ein so uraltes, ausgeklügeltes System von Asanas – das sind die einzelnen Positionen -, das nicht nur deinen Geist, sondern auch deinen Körper komplett transformieren wird. Hier ist alles dabei: Kraft, Ausdauer und Dehnung. Diese basalen Elemente, die wir von vielen Sportarten kennen, werden erweitert durch die Atmung “Pranayama” und den Fokuspunkt für deine Augen “Drishti”. Er hilft dir, die Augen nicht auf dem sexy Po deiner Mattennachbarin zu haben, sondern ganz bei dir zu sein und dich komplett in deiner eigenen Übung zu versenken. Wer immer noch glaubt, Yoga ist nur Entspannung und Tagträumen, der soll seinen Hintern doch einfach mal in ein ordentliches Studio befördern und der Sache eine echte Chance geben. Genau wie ich. Ich bin auch noch am Anfang meiner Yoginilaufbahn, aber schon jetzt revolutioniert es mein Leben. Ich fühle mich unglaublich wohl in meiner Haut, mein Kopf tut (meistens) was ich will und mein Stresslevel sinkt immer weiter. Aber trotzdem ist das Problem noch nicht gelöst.

Montag Morgen, 5:30 – der Wecker klingelt. Ich bin immer noch saumüde. Ein schlauer Mann hat ‘mal gesagt: “No coffee, no prana.” Naja, erstens mag ich keinen Kaffee und zweitens würde er auf leeren Magen meinen Blutzucker dermaßen in die Höhe katapultieren, dass mein Drishti anfangen würde im Dreieck zu springen.

Wir brauchen einen Powerboost, der uns nicht im Magen liegt. Einen Vitaminkick, der uns wach macht und gleichzeitig nicht vollstopft.

Der Streber-Yogi würde uns an dieser Stelle darüber belehren, dass man Yoga nur mit leerem Magen üben sollte. Der normale Yogi, mit einem normalen Job, mit einer normalen Familie weiß aber, dass das nicht immer klappt. Egal ob die Yogastunde morgens um halb 7 oder abends um halb 7 ist – Wir brauchen einen Powerboost, der uns nicht im Magen liegt. Einen Vitaminkick, der uns wach macht und gleichzeitig nicht vollstopft, sonst kannst du die Vorwärtsbeugen gleich komplett vergessen. Dann sparst du dir zwar den Kater am nächsten Tag, aber auch den Rest der Angelegenheit.

Also. Lange Rede, kurzer Sinn. Wie wär’s mit einem I·DO Bio Saft? Kaltgepresst, lecker, bio, voller Vitamine und echter, natürlicher Nährstoffe. Für jede einzelne deiner Zellen, sodass sie es kaum erwarten können endlich mal wieder ordentlich von dir gestreckt zu werden. Entweder frisch mit Zitrusfrüchten und Ingwer, sodass du vor lauter Energie zum Yogastudio fliegst oder mit einer Menge Grünzeug, das deine natürlichen Energien aktiviert, damit dein heraufschauender Hund nicht aussieht wie der Schweinehund von heute Morgen.

Den Yogis unter uns, die es gern entspannter mögen, empfehlen wir unseren I·DO Bio Karotte Kid – hört sich wild an, ist aber ganz relaxed und hilft dir mit frischen Zitrusfrüchten, 30% Biokarotte und dem Extrakick Kurkuma am Morgen wach zu werden und deinen Flow zu finden.

Was dir hilft deinen inneren Schweinehund zu überwinden? Wenn du den Tag richtig beginnst!

Was kann dir schon der Wecker um 05:30 Uhr an einem Montag Morgen, wenn ein I·DO Bio Karotte Kid auf dich wartet.

Der hört sich zwar wild an, ist aber ganz relaxed und hilft dir mit seiner besonderen Rezeptur wach zu werden und deinen Flow zu finden. Schonmal Yoga in ‘ner Flasche probiert?

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