Fasten
leicht
gemacht

Viele Menschen nutzen beispielsweise die traditionelle Fastenzeit dafür, vorübergehend auf alltägliche Laster, oder einfach auf eher ungesunde und umweltschädliche Dinge zu verzichten. Somit kann Fasten nicht nur dazu dienen dem Körper, oder der Umwelt etwas gutes zu tun, sondern auch das Bewusstsein im Sinne der eigenen Achtsamkeit zu schärfen.

Mehr Infos zum traditionellen Heilfasten (auch Buchinger-Fasten genannt), sowie eine wissenschaftliche Einordnung gibt es ua. bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Fasten Guide

Auf dieses Green Team sollte niemand verzichten

Egal, auf was man während der Fastenzeit verzichten möchte: Mit dem I·DO Green Team kommt man locker über die Runden. Unsere Alternative zu einer klassischen Bio Saftkur. Drei grüne Säfte pro Tag zur Unterstützung jedes Fastenvorhabens.

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Fasten Facts

1. Schulmedizin vs. Naturheilkunde

Während die Schulmedizin Fasten vor allem zur Therapie von Adipositas (Übergewicht) einsetzt, hat Otto Buchinger – der selbst Arzt war – das traditionelle Heilfasten populär gemacht. Die Naturheilkunde sieht im Verzicht noch weitaus mehr therapeutischen Sinn.

2. Fasten hat historischen Tiefgang

Bereits in den frühesten historischen Aufzeichnungen aus der Antike ist vom Fasten die Rede. Der traditionelle christliche Fastenmonat, oder der muslimische Ramadan sind ein Resultat dieser Bräuche.

3. Bewusster Verzicht kann die Gesundheit fördern

In der Naturheilkunde dient die Verzichtszeit vor allem der Entgiftung und Entschlackung des Körpers. Die Ausscheidungsorgane werden angeregt, der Körper von Grund auf gereinigt. Der Stoffwechsel stellt sich in den Fastentagen um. Auch der Geist verändert sich bei einer Fastenkur: Ist die Überwindung anfangs noch groß, tritt nach einigen Tagen bei vielen Menschen ein Gefühl von Leichtigkeit, Freiheit, Euphorie und innerer Ruhe ein.

4. Fasten benötigt Konzentration

Wer sich wohlfühlen will, sollte sich ordentlich darauf vorbereiten. So gibt es durchaus allerlei Nebenwirkungen die auftreten können. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher vorher einen Arzt konsultieren.

5. Mit Fasten kann man abnehmen, muss man aber nicht!

Die körpereigenen Fettreserven werden erst nach einigen Tagen verbrannt. Vorsicht jedoch vor dem Jo-Jo-Effekt. Eine Fastenkur ist der ideale Einstieg, um seine Ernährung umzustellen. Nur wer sich dauerhaft gesund und ausgewogen ernährt sollte etwas davon erwarten.

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