Saftkur FAQ: Alle Infos zu Saftkur & I·DO Bio-Rohkostsäften

Freunde teilen sich im Park ein paar Flaschen kaltgepresster Bio-Säfte von IDO.

Du möchtest eine Saftkur ausprobieren, aber die Fragen häufen sich? Das ist völlig normal! Dieser umfassende Leitfaden für Saftfasten beantwortet die häufigsten Fragen – von der Vorbereitung über die Durchführung bis zum richtigen Ausstieg. Egal, ob Saftkur für Anfänger oder Fortgeschrittene: Hier findest du alles, was du für deine erfolgreiche Saftfasten-Erfahrung mit I·DO wissen musst.

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Das Wichtigste in Kürze :

  • I·DO Bio-Rohkostsäfte werden kalt gepresst und mit Druck haltbar gemacht. Bei durchgehender Kühlung sind sie nach der Lieferung mehr als 10 Tage haltbar – das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf dem Verschluss. Nach dem Öffnen sind sie im Kühlschrank 2 Tage haltbar.
  • Lieferung in Deutschland: 2–3 Werktage. Die Versandbestätigung mit Tracking-Link erhältst du in der Regel am Vortag oder zwei Tage vor dem Versand.
  • I·DO Säfte kommen in Pfandflaschen, die in den meisten Supermärkten mit Pfandautomat zurückgegeben werden können.
  • Leichte Bewegung wie Yoga oder Spaziergänge ist während einer Saftfasten-Kur für die meisten gut verträglich.
  • Koffeinentzug ist einer der häufigsten Auslöser für Kopfschmerzen in den ersten Kurtagen (1).
  • Müdigkeit in den ersten Tagen hängt mit der Kalorienreduktion zusammen – viele fühlen sich ab Tag 2–3 deutlich besser (2).
  • Bei Vorerkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit, Medikamenteneinnahme oder Neigung zu Unterzucker immer ärztlichen Rat einholen.
  • Der erste Tag nach der Kur ist entscheidend: Gedünstetes Gemüse, Obst oder leichte Suppen helfen deinem Verdauungssystem, wieder hochzufahren.

 

Wie lange sollte eine Saftkur dauern?

Die ideale Dauer hängt von deiner Vorerfahrung mit Saftfasten ab:

  • 1 Tag: Perfekt zum Reinschnuppern (z. B. mit dem I·DO Safttag).
  • 3 Tage: Der klassische Einstieg – lang genug für einen bewussten Reset, aber noch alltagstauglich.
  • 6 Tage: Für Fortgeschrittene, die eine intensivere Erfahrung suchen (z. B. die Lean Green Saftkur).
  • Ab 7 Tagenbesonders bei deiner ersten Saftkurnur mit professioneller Begleitung durchführen.

➡ Tipp für Anfänger: Starte mit 3 Tagen und steigere dich langsam!

Welche I·DO Saftkur passt zu mir?

Die Wahl hängt von deinen Zielen und Vorlieben ab:

  • I·DO Safttag: Ideal für einen Schnupperkurs oder Intervallfasten.
  • I·DO 3-Tage Bio Saftkur: Kombiniert grüne und fruchtige Säfte wie Sweet Greens und Karma Carrot – perfekt für den Einstieg ins Saftfasten.
  • Lean Green Saftkur (6 Tage): FürGemüseliebhaber mit Säften wie Liquid Salad, Daily Greens und Sweet Greens.

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Wie viele Kalorien hat eine Saftkur täglich?

Ein einzelner I·DO Bio-Rohkostsaft enthält je nach Zusammensetzung etwa 21 bis 60 kcal. Gemüseintensive Säfte wie Easy Celery liegen am unteren Ende, fruchtigere wie Fireball Boost etwas höher. Die I·DO Easy Bio Saftkurliegt bei durchschnittlich 683 kcal, die Lean Green Saftkur bei etwa 519 kcal täglich. Beides hat seinen Platz, je nachdem, was man sucht. Fruchtigere Säfte liefern neben natürlichem Zucker unter anderem auch wertvolle Pflanzenstoffe und Abwechslung, und viele finden solche Kuren schlicht leichter durchzuhalten.

Wann kommt meine Bestellung an?

I·DO Rohkostsäfte werden gekühlt verschickt. Innerhalb Deutschlands dauert die Lieferung 2–3 Werktage.

  • Versandbestätigung mit Tracking-Link erhältst du in der Regel am Vortag oder zwei Tage vor dem Versand.
  • Tipp: Wähle einen Liefertag, an dem du zu Hause bist, damit die Säfte sofort in den Kühlschrank kommen.

Wie lange sind die I·DO Rohkostsäfte haltbar?

IDO-Saftflaschen, die im Kühlschrank aufbewahrt werden.

  • Ungöffnet: Mehr als 10 Tage nach Lieferung (bei durchgehender Kühlung). Das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf dem Verschluss.
  • Nach dem Öffnen: 2 Tage im Kühlschrank (wenn sie vor und nach dem Öffnen gekühlt wurden).
  • Wichtig: Da die Säfte ohne Konservierungsstoffe und Pasteurisierung hergestellt werden, ist eine durchgehend gekühlte Lagerung entscheidend.

Sollte ich mich auf eine Saftkur vorbereiten?

Eine Vorbereitung ist kein Muss, aber sehr empfehlenswert:

  • 1 Woche vor der Kur auf Kaffee, Alkohol, Zucker und schwere Mahlzeiten verzichten – das erleichtert die Umstellung deutlich.
  • Koffein langsam reduzieren: Da Koffeinentzug einer der häufigsten Auslöser für Kopfschmerzen in den ersten Tagen ist (1).

Kann ich eine Saftkur bei bestimmten gesundheitlichen Bedingungen machen?

Grundsätzlich ja, aber bei folgenden Situationen oder Erkrankungen solltest du vorher unbedingt ärztlichen Rat einholen:

  • Chronische Erkrankungen: Diabetes, Nierenerkrankungen, Essstörungen
  • Besondere Lebensphasen: Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Medizinische Besonderheiten: Niedriger Blutdruck, Medikamenteneinnahme oder Neigung zu Unterzucker
  • Erste Saftkur mit Vorerkrankungen? Sicherheit geht vor – lass dich professionell beraten!

Während der Saftkur: Tipps & Tricks

Werde ich hungrig sein?

Das ist sehr individuell. Manche kommen überraschend schnell in einen Rhythmus und denken kaum ans Essen. Eine I·DO Kundin beschrieb es so: "Aufgrund des großen Nährstoffgehaltes hatte ich keinen Hunger und fühlte mich voller Energie und motiviert den ganzen Tag über." Wenn Hunger aufkommt, hilft es oft, einen zusätzlichen Rohkostsaft zu trinken oder auf Kräutertee zurückzugreifen.

Warum bekomme ich Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen in den ersten ein bis zwei Tagen sind eine bekannte Begleiterscheinung, und Koffeinentzug gilt als einer der häufigsten Auslöser (1). Viel Wasser und Kräutertee trinken hilft, den Flüssigkeitshaushalt zu unterstützen. Bei starken oder länger anhaltenden Beschwerden solltest du ärztlichen Rat einholen.

Mehr dazu: Kopfschmerzen bei der Saftkur: Ursachen, Dauer und die besten Tipps zur Linderung 

Ist es normal, sich müde zu fühlen?

Ja, besonders in den ersten Tagen. Dein Körper stellt sich auf eine deutlich geringere Kalorienzufuhr um und braucht dabei Energie für Anpassungsprozesse (2). Viele berichten, dass sich die Müdigkeit ab Tag zwei oder drei legt und einem Gefühl von Klarheit und Leichtigkeit weicht. Wenn die Müdigkeit sehr stark ist oder anhält, kann das ein Signal sein, die Kur zu unterbrechen.

Was kann ich außer Rohkostsäften trinken?

Wasser, Bio-Gemüsebrühe und ungesüßte Kräutertees sind ideal. Das Ziel sind mindestens zwei Liter Flüssigkeit täglich, zusätzlich zu den Rohkostsäften. Warmes Wasser mit Zitrone am Morgen oder Kräutertee zwischendurch passen gut dazu. Kaffee, Alkohol und gesüßte Getränke solltest du in dieser Zeit meiden.

Kann ich während der Saftkur Sport machen?

flexible girl performing yoga

Leichte Bewegung wie Yoga, Spaziergänge oder sanftes Stretching passt gut zur Saftkur und wird von vielen als angenehm empfunden. Intensive Workouts oder Krafttraining sind weniger empfehlenswert, da der Körper in dieser Zeit weniger Energie zur Verfügung hat. Hör auf deinen Körper: Wenn du dich fit fühlst, spricht nichts gegen Bewegung. Wenn du müde bist, gönn dir Ruhe.

Mehr Infos: Saftkur & Sport →

Kann ich während der Saftkur normal arbeiten?

Viele arbeiten während ihrer Saftkur ganz normal. Besonders in den ersten Tagen berichten manche aber von leichter Müdigkeit oder verringerter Konzentration, das legt sich in der Regel bald. Wer zum ersten Mal eine Saftkur macht, startet sie idealerweise an einem Wochenende oder in einer ruhigeren Woche.

Nach der Saftkur: Der richtige Ausstieg

Wie breche ich die Saftkur richtig?

Der erste Tag danach ist entscheidend. Starte mit leichten, gut verdaulichen Lebensmitteln wie gedünstetem Gemüse, Obst oder einer Suppe. Dein Verdauungssystem war in einer anderen Betriebsart und braucht Zeit, wieder hochzufahren. Viele berichten, dass sie nach der Kur bewusster und aufmerksamer essen. Dieser Übergang ist eine Chance, etwas davon mitzunehmen.

Wie oft kann ich eine Saftkur machen?

Das ist individuell:

  • Manche machen 4–5 Kuren pro Jahr, andere nur zwei oder integrieren Safttage in den Alltag.
  • Wichtig: Eine Saftkur sollte keine Dauerlösung sein, sondern eine bewusste Pause.
  • Achtung: Falls du Saftkuren primär zur Gewichtskontrolle nutzt oder damit ungesunde Essgewohnheiten kompensierst (statt nachhaltige Änderungen umzusetzen, deren mögliche Folge – aber nicht Hauptziel – Gewichtsverlust sein kann), solltest du eine Fachperson konsultieren.

Fazit: Dein Start in die Saftkur

Eine Saftkur ist kein Wundermittel, aber für viele eine wertvolle Erfahrung – ein Reset für Körper und Geist. Mit der richtigen Vorbereitung, realistischen Erwartungen und dem Wissen, was dich erwartet, steht deiner ersten Kur nichts im Weg.

Die wichtigste Regel: Hör auf deinen Körper!

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Quellen

  1. Juliano LM, Griffiths RR. A critical review of caffeine withdrawal: empirical validation of symptoms and signs, incidence, severity, and associated features. Psychopharmacology (Berl). 2004;176(1-2):1–29.
  2. Müller MJ, Bosy-Westphal A. Adaptive thermogenesis with weight loss in humans. Obesity (Silver Spring). 2013;21(2):218–228.

FAQs

Kann man mit einer Saftkur abnehmen?

Ja, viele nutzen Saftkuren für einen Gewichtsverlust, da die Kalorienzufuhr reduziert ist und der Körper Fettreserven verbrennt. Der Effekt hält aber nur an, wenn danach eine gesunde Ernährung folgt. Ideal als Kickstart für eine Ernährungsumstellung.

Darf man während der Saftkur Kaugummi kauen?

Nein, selbst zuckerfreier Kaugummi regt die Verdauungssäfte an und kann Heißhunger auslösen. Besser: Wasser, Kräutertee oder einen zusätzlichen Saft trinken.

Wie oft sollte man am Tag einen Saft trinken?

Empfohlen sind 5–8 Säfte täglich, gleichmäßig verteilt (z. B. alle 2–3 Stunden). Das hält den Blutzucker stabil und beugt Hunger vor.

Kann man eine Saftkur auch selbst machen?

Ja, mit einem Entsafter und frischem Bio-Obst/Gemüse. Allerdings sind selbstgemachte Säfte nur 1–2 Tage haltbar und enthalten weniger Nährstoffe als kaltgepresste I·DO-Säfte.

Sind I·DO Säfte vegan und glutenfrei?

Ja, alle I·DO Bio-Rohkostsäfte sind vegan, glutenfrei, laktosefrei und ohne Zusatzstoffe. Perfekt für Allergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten.